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BGM-Modul „Unfallsicherheit“

Sitzposition entscheidet über eigene Handlungsfähigkeit nach dem Unfall

Sowohl Auszubildender als auch „alter Hase“ können 1A-Fahrer sein und dennoch unverschuldet Unfallopfer werden. Ob der Fahrer am Unfallort noch selbst agieren kann oder gerettet werden muss, hängt unter anderem davon ab, wie gut die aktiven und passiven Sicherheitselemente, die der Fahrzeughersteller verbaut hat, schützen können. Der entscheidende Faktor ist die Positionierung der Insassen im Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt. Selbst das Horrorszenario, dass Rettungskräfte die Insassen aus dem Unfallauto befreien müssen, lässt sich durch Vorbereitung abmildern.

Im BGM-Modul „Unfallsicherheit“ geht es primär um die Verhinderung von Unfällen und sekundär um die Verminderung von Verletzungen durch Unfallfolgen.

 

 

Wegeunfälle, Arbeitsunfälle oder Krankschreibungen bedeuten für den Betroffenen persönliches Leid und für das Unternehmen eine Personallücke, sowie ein immenser Kostenfaktor.

 

Die mobilianz-BGM-Module bilden in sich geschlossene Themen-Einheiten die mit einer Standardlänge von 45-60 Minuten die höchste Aufmerksamkeit bei den Teilnehmern haben.

Zudem sind sie durch die Durchführung bei Ihnen im Unternehmen, beispielsweise mit jeweils zwei vormittags- und nachmittags Blöcken durch wegfallende Reisekosten und Gruppengrößen von bis zu 12 Personen eine sehr kostengünstige Art der Mitarbeiter Qualifizierung.

Die Module eignen sich sowohl zur Einführung als auch zur Fortführung von Betrieblichen Gesundheitsmanagement und Sicherheits-Kampagnen.

Nehmen Sie Kontakt auf und sichern Sie sich ein auf Sie zugeschnittenes Angebot.

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